Letze Woche hatten wir Schlachttag im Camp

Ein großes Stück Elch und zwei Rentiere wurden im Wohnzimmer fachmännisch zerlegt und dann in der Küche und im Esszimmer zu handlichen Portionen für den Tiefkühler verpackt.

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Ein Teil wurde durch den Wolf gedreht und zu Hackfleisch verarbeitet.

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Höllenmaschine – kreischt wie ein Düsenjet
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Mit hochpräziser Waage zu Kilopäckchen gemacht

Die fettigen Stücke wurden gesondert verpackt. Die gehen als Snacks für die Huskies mit auf die Touren. Ebenso das Fell des Dlches. Dieser kam vor einigen Wochen „mit Haut und Haaren“ hier an. Robbie musste zuerst den Kopf vom abgezogen Fell abschneiden, bevor er das Fell an die Stallwand zum Trocknen nagelte. Dort hängt es noch immer und wartet ebenfalls darauf, auf den Touren als besonderes Leckerli für die Huskies zu dienen. Bilder dazu erspare ich euch.

Hin und wieder geht es hier eben doch sehr rustikal zu.

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Was Christine oder Pius daraus zubereiten ist aber immer extrem lecker. Übrigens gibt es hier auch Schwarzbären. Einen davon haben wir ebenfalls im Tiefkühler! Dort sieht er gar nicht mehr so gefährlich aus …

Übrigens wird das Fell etwa zum doppelten Preis verkauft wie das gesamte Fleisch.

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